Um die Controllerplatine auch noch für andere Anwendungen nutzen zu können, führen wir alle sinnvollen Portpins auf Steckerleisten heraus, auch wenn sie schon beschaltet sind. Man kann sie dann ja einfach nicht bestücken. Die Ports für die Speicherverwaltung (Port 0 und 2) werden nicht herausgeführt, denn die Speicherverwaltung soll immer gleich bleiben.
An Port 1 stehen ext. Interrupts, der Systemtakt und Pins für Timer 2
zur Verfügung.
Die alternativen Funktionen sind:
P1.0-P1.4 (INT3#,INT4,INT6,INT2#) sind als ext. Interrupts geschaltet, die
entweder positiv oder negativ flankengetriggert sind. Außerdem stehen an
diesen Pins noch Compare- und Capture-Funktionen zur Verfügung, die aber
nicht benutzt werden.
P1.5 (T2EX) ist der ext. Reload-Trigger-Eingang von Timer 2, P1.7 ist
der ext. Zähleingang für den Timer 2. Auf P1.6 liegt der
Systemtakt von hier 12MHz.
Die Interrupteingänge und die Eingänge für den Timer 2 werden
als solche verwendet, P1.6 ist allerdings noch als I/O verfügbar.
Port 3 enthält die serielle Schnittstelle 0, Leitungen zur
Speicherverwaltung, ext. Interrupts und Counter-Eingänge.
P3.0 und P3.1 (RxD, TxD) dienen der Kommunikation mit der Außenwelt
über RS232. Die Verbindung erfolgt über eine bidirektionale
IR-Verbindung zu einem RS232-Adapter.
P3.2 und P3.3 (INT0# und INT1#) sind ext. Interrupteingänge oder eine
Gate-Steuerung von Timer0 und Timer1. Die Verwendung ist aber noch nicht
klar.
Die Portpins P3.4 und P3.5 (T0 und T1) sind Zähleingänge für
die Zähler 0 und 1.
P3.6 und P3.7 (WR# und RD#) steuern den ext. Datenspeicher.
Die altern. Funktionen dieses Ports dienen ausschließlich als
Compare-Kanäle. Mit diesen Kanälen kann sehr einfach eine
Pulsweitenmodulation (PWM) realisiert werden.
Von diesem Port werden bisher ausschließlich P4.0 und P4.1 zur Steuerung
der Motoren verwendet, alle anderen Pins stehen wahrscheinlich als I/O zur
Verfügung.
Concurrent Compare, wird wohl als I/O benutzt
I/O-Kanäle; A/D-Wandler; Serielle Schnittstelle 1 (IR-Verbindung)
Dieser Port ist nur für die Eingabe vorgesehen. P7.0-P7.7 dienen als
analoge Eingäge für den internen A/D-Wandler. Außerdem
können sie auch als digitaler Eingang benutzt werden.
Der gesamte Port 7 wird als analoger Eingang benutzt, an den die
Helligkeitsmessser (LDRs) und später auch IR-Sensoren angeschlossen
werden.
noch 4 analoge Eingänge auf den internen A/D-Wandler
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